Deutscher TischFußballBund

Der DTFB wurde am 20. Juni 1969 gegründet und zählt mittlerweile zwölf Landesverbände als Mitglieder. Insgesamt nehmen mehr als 5000 Spieler am organisierten deutschen Tischfußballsport teil. Hauptziel des DTFB ist die Anerkennung des Tischfußballs als Sport in Deutschland.

Das Motto des DTFB lautet: Ein Sport - für Alle! Im Sinne des olympischen Gedanken fördert der DTFB internationale Freundschaften und Begegnungen. Der Verband erhofft sich in Zukunft das unerschöpfliche Potential dieses Sports weiter ausweiten zu können und durch sein Angebot alle Interessenten in die freizeitlichen und leistungssportlichen Aktivitäten integrieren zu können.

Hierfür bringt der DTFB eine ganze Reihe an interessanten sportlichen Wettbewerben hervor: Unter anderem finden regelmäßig sogenannte Challenger B, bzw. Challenger A Turniere statt, bei diesen handelt es sich um offizielle Deutsche Ranglistenturniere in den Kategorien, Herren, Damen, Junioren und Senioren.

Interessant sind natürlich die jährlichen Events, wie der Länderpokal, bei dem die jeweiligen Auswahlmannschaften der einzelnen Landesverbände um den Titel kämpfen, oder aber noch viel wichtiger, die 1., die 2. und die Frauen-Bundesliga, bei der jeweils die besten 24 Mannschaften Deutschlands sich um den Mannschaftsmeistertitel bemühen. Für die 2. Bundesliga qualifizieren sich jeweils die Mannschaftsmeister der einzelnen Landesverbände. Wer von der 2. In die 1. Bundesliga aufsteigt behält natürlich seinen Startplatz.

Das absolute Highlight des Jahres sind dann selbstverständlich die Deutschen Meisterschaften, in den gewohnten Kategorien. Für diese muss man sich vorher über seinen Landesverband qualifizieren. Jeder Verband ist berechtigt seine  besten Spieler, also seine regionalen Meister zum Kampf um die höchsten nationalen Titel zu entsenden.

Natürlich findet man unter diesen besten Spielern Deutschlands dann einige mit Rang und Namen, Deutsche Nationalspieler. Deutschland stellt insgesamt vier Nationalmannschaften, eine bei den Herren, eine bei den Damen, eine bei den Junioren und eine bei den Senioren. Insgesamt betrachtet gehören alle vier Nationalmannschaften zu den stärksten der Welt. Nicht umsonst ist also Deutschland in der Weltrangliste seit mehreren Jahren unangefochten führende Nation.

Doch der Weg bis zum Nationalspieler fängt auch in diesem Sport klein an, natürlich heißt es viel Training und Turniererfahrung sammeln, bevor man für die Nationalmannschaft in Frage kommt. Daher ist die Arbeit der regionalen Verbände natürlich essentiell.

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